Warum Astrologie:
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:: ASTROLOGIE Teil 1 ::
Albert Einstein:
"Ich kann mir nicht vorstellen, dass Gott mit dem Kosmos Würfel spielt. Die Astrologie ist eine Wissenschaft für sich - aber eine wegweisende. Deshalb ist sie eine Art Lebenselixier für die Gesellschaft."
Als universelles System lässt sich die Astrologie mit allen ganzheitlichen Denkansätzen und Sichtweisen kombinieren. Sie kann astronomisch, mythologisch, psychologisch oder auf den Körper bezogen gedacht werden. Die wirkenden Prinzipien der Astrologie finden ihre Entsprechung sowohl im Makrokosmos, dem Weltraum mit seinen Galaxien als auch im Mikrokosmos, z.B. in der spiralförmig rotierenden Energie der Chakren. Astrologie als Bildersprache manifestiert sich jedoch ebenso in der Kultur- und Geistesgeschichte des Abendlandes, in der Philosophie der alten Griechen, und den Kunstwerken der Renaissance.
Die Spuren gehen zurück bis zu den Sumerern (sumerischen Reiches) ca. 3000 v.Chr. also ca. 5000 Jahre. Es waren die chaldäischen Babylonier die schliesslich in der babylonischen Endzeit, als letzte grosse Gabe an die Welt das persönliche Horoskop entwickelten.
Das Wissen aller Gelehrten (Ptolemäus, Tetrabiblos, Ezra, Campanus, Regiomontanus, Nostradamus, Campanella, Kopernikus, Brahe, Kepler, Morinus, Placidus, Leo, Klökler, Wassiliko, Fankhauser, Ring, Witte, HUBER) vervielfältigte und transformierte sich im laufe des Zeitgeschehens an verschiedenen Orten der Welt. Aber all das geht letztendlich auf die Babylonier zurück und ist ursprünglich sumerisches Geistesgut! Was für Menschen sie doch waren. Erste Notizen und
Initialen wurden in Tontafeln gefunden. Mittels heutiger Wissenschaftlern und Spezialisten können diese Tontafeln in sprachlicher und inhaltlicher Form gedeutet werden.
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